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Asian Studies Program: ASEA-UNINET Kurzstudienprogramm

Wer das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden will, der kann mit dem ASP Südostasien interdisziplinär entdecken.

Phillipinen - Fotoquelle: fotolia ($)Wer Auslandserfahrung will, ohne ein ganzes Semester zu investieren ...
Wer das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden will ...
Wer ganz weit weg will ...

... der sollte sich das ASP anschauen!

Das ASEA-UNINET Kurzstudienprogramm (kurz: ASP) bietet Studenten die Möglichkeit, drei Wochen in Südostasien zu verbringen, und dabei auch noch akademisches Wissen zu erwerben. Zur Auswahl stehen die Philippinen (Februar), Indonesien (Juli), Thailand (Juli) und Vietnam (September). Studierende aller Studienrichtungen an österreichischen Universitäten und Fachhochschulen können sich anmelden.

Das Prinzip ist einfach und überzeugt: Vormittags finden in den Partnerinstitutionen interdisziplinäre Vorlesungen über das Gastland statt. Wirtschaft und Politik stehen dabei im Vordergrund, doch auch landesspezifische Themen aus Kultur, Geschichte, Gesellschaft und Umwelt werden behandelt. An den Nachmittagen stehen Treffen mit den jeweiligen österreichischen Botschaftern und Schlüsselfiguren aus der Wirtschaft auf dem Programm, die Gruppe unternimmt Exkursionen und Besichtigungen von Betrieben.
Über die Vorlesungen, Veranstaltungen und begleitenden Skripten gibt es vor Ort zwei Prüfungen, die eine Gesamtnote ergeben. So absolviert man vier Semesterwochenstunden, die oft als Wahlfach angerechnet werden können.
Die Freizeit- und Abendgestaltung kommt ebenfalls nicht zu kurz - man findet schnell neue Freunde unter den österreichischen Teilnehmern und den einheimischen Studenten, und es gibt viel zu erleben und zu entdecken!
Oft weiß man dann selbst nicht genau: Darf man den Aufenthalt überhaupt so genießen, wenn man doch für die Uni hier ist?

Die Unterbringung erfolgt in etablierten Hotels auf Basis Doppelzimmer mit Frühstück. Österreichische Standards werden dabei erreicht, wenn nicht übertroffen.

Die Organisatoren an der Universität Innsbruck sind nicht nur höchst kompetent und äußerst freundlich, sondern auch flexibel und hilfsbereit in jeder Lebenslage. Man kann auch spezielle Arrangements treffen, wenn man nach dem ASP z.B. noch privat Urlaub im Land machen möchte.

Kein Programm gleicht dem anderen - je nach Land und inkludierten Leistungen variieren die Kosten, bewegen sich aber erfahrungsgemäß rund um EUR 2.000. Dafür sind auch verschiedene Stipendien erhältlich, die die TeilnehmerInnen individuell beantragen können (von Landesregierungen, Fakultäten, etc.).

Besonders attraktiv ist, dass man bis zu vier Städte kennenlernt: Bei der Anreise gibt es meist einen Zwischenstop (je nach Fluglinie z.B. in Singapur oder Doha), dann verbringt man normalerweise je 10 Tage in zwei Städten im Zielland. Außerdem gibt es ein freies Wochenende, an dem die TeilnehmerInnen selbst Ausflüge organisieren können.

Aber Achtung: Manche werden süchtig und nehmen an allen vier Programmen teil!

Ein Artikel von Mag. Anissa Strommer


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